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Aktuelles

Social Market Economy for the 21st century: An International Peace Project

by Christopher Gohl, Nils Goldschmidt, Ulrich Hemel and Jeffrey Sachs

Our inner peace is increasingly strained. How we deal with climate change, digital transformation and migration, and whether we generate and distribute prosperity sustainably, will be decisive for a prosperous, peaceful coexistence. We propose that the economic order of Germany, the Social Market Economy, might be best suited for securing social peace and sustainable development in the 21st century – not only in Germany across all party lines, but everywhere in the world. As a form of responsibly regulated capitalism, it has a proven track record of ensuring that people live well.

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KAS-ACDP/Peter Bouserath, CC-BY-SA 3.0 DE

(English) The Social Question in Latin America in the Context of the Corona Pandemic

Leider ist der Beitrag nur auf English verfügbar.

Die Soziale Frage in Lateinamerika im Kontext der Corona-Pandemie

In der Corona-Pandemie gehört Lateinamerika zu den am härtesten getroffenen Regionen der Welt. Das hängt auch mit den vielfältigen anderen sozio-ökonomischen, ökologischen und politischen Herausforderungen zusammen, vor denen der Subkontinent steht. Der Lateinamerikanische Bischofsrat CELAM hat deshalb einen Expertentext erarbeiten lassen, der die Pandemie in diesem Kontext analysiert und Maßnahmen fordert, die weit über ein besseres Gesundheitsmanagement hinaus gehen. Erarbeitet wurde der Text von dem Zentrum für Wissenschaftsmanagement des CELAM. Dessen Direktor, Dr. Guillermo Sandoval, ist Mitglied unseres Wissenschaftlichen Beirates. Eine Zusammenfassung des Berichts ist von CELAM in verschiedene Sprachen übersetzt worden, auch ins Deutsche. Diesen Text finden Sie hier:

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Christliche Sozialethik als Öffentliche Theologie

Das Konzept der „Öffentlichen Theologie“ hat das Ziel, theologische Diskurse aus dem akademischen Elfenbeinturm und dem kirchlichen Binnenraum hinein in die plurale und säkular-postsäkulare Welt von heute zu tragen. Dabei geht es nicht etwa um Mission, sondern um Kommunikation und Interaktion mit der Gesellschaft, deren Teil Kirche und Theologie sind. Deswegen steht auch nicht die Reflexion der gesellschaftlichen Rolle von Religion und Kirche im Vordergrund Öffentlicher Theologie, sondern das Bemühen, aus theologischer Perspektive engagiert an dem gesellschaftlichen Austausch über virulente soziale Fragen teilzunehmen. Markus Vogt und Lars Schäfers sind deshalb der Auffassung, dass insbesondere die Christliche Sozialethik als Öffentliche Theologie profiliert werden kann. Ihre Überlegungen zu diesem Thema finden sich hier.

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Zum Sozialethos der Orthodoxen Kirche

Vor einem Jahr hat die Heilige Synode des Ökumenischen Patriarchats einen Text approbiert, der von einer Kommission orthodoxer Theologen erarbeitet worden ist und den Titel trägt: „Für das Leben der Welt. Auf dem Weg zu einem Sozialethos der Orthodoxen Kirche“. Zwar stellt diese Erklärung kein der katholischen Tradition vergleichbares Dokument einer kirchlichen Soziallehre dar, aber durch die kirchliche Approbation kommen ihr Gewicht und Autorität zu. Erzpriester Stefanos Athanasiou, Dozent für Orthodoxe Theologie und Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, ordnet den Text sowohl in seiner theologischen als auch gesellschaftlichen und politischen Bedeutung ein. Aus seiner Sicht macht das Ökumenische Patriarchat mit der Erklärung deutlich, dass sie die Orthodoxie nicht mehr bloß als „Ostkirche“ verstanden sehen will, sondern dass sie sich den „westlichen“ Werten von Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenrechten verpflichtet fühlt und sie aus der eigenen theologischen Tradition heraus begründen möchte.

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© Pixabay

Zeugen der Gerechtigkeit

Die Hinrichtung des Sokrates sowie die Kreuzigung Jesu Christi – das sind zwei Urereignisse, die Europas Kultur und Identität zutiefst geprägt haben. Auch die europäische Idee von Gerechtigkeit ist nicht nur von deren Leben und Wirken, sondern auch von den niederträchtigen Todesurteilen, denen beide zum Opfer fielen, durchdrungen. Holger Zaborowski wirbt dafür, dass Europa auch und gerade unter den Voraussetzungen wachsender sozialer und kultureller Pluralisierung an diese beiden Zeugen der Gerechtigkeit festhält.

Der Essay unseres Beiratsmitglieds Holger Zaborowski, Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Erfurt, ist vor zwei Jahren in den Stimmen der Zeit erschienen, einer der ältesten theologischen Zeitschriften Deutschlands. Heutzutage verstehen sich die Stimmen der Zeit als eine Kulturzeitschrift, die im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils ein Forum für die Begegnung von Kirche und moderner Kultur bietet.

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© Matthias Cameran
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