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Aktuelles

Verleihung des Ordo-socialis-Preises 2025

Der Ordo-socialis-Preis geht alle zwei Jahre an Persönlichkeiten, die sich durch ihr Wirken für die Verbreitung und Verwirklichung wichtiger Themen der christlichen Soziallehre einsetzen oder eingesetzt haben. Dazu können herausragende sozialwissenschaftliche Arbeiten, ein vorbildhaftes soziales Engagement, ein Lebenswerk und der selbstlose Einsatz für die soziale Gerechtigkeit gehören. 2025 geht der Preis an Sylvie Goulard, die Präsidentin des Deutsch-Französischen Instituts. Ordo socialis nimmt die Verleihung des Preises an Sylvie Goulard zum Anlass, um mit der langjährigen Europaabgeordneten und ehemaligen französischen Verteidigungsministerin über Europa und das Erstarken der radikalen Rechten ins Gespräch zu kommen.

Die Verleihung findet aufgrund der Verschiebung

am Dienstag, den 27. Januar 2026 ab 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Katholischen Akademie in München

statt. Die Laudatio wird Reinhard Kardinal Marx halten. Der Einladungsflyer ist diesem Rundschreiben beigefügt.

Zur Anmeldung auf der Webseite der Katholischen Akademie

KSZ-Schriftenreihe „Kirche und Gesellschaft“ jetzt bei Ordo socialis

Die Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle (KSZ) in Mönchengladbach hat zum 31.12.2024 ihre Tätigkeit beendet; die letzte Ausgabe ihrer Schriftenreihe „Kirche und Gesellschaft“ (Grüne Reihe) erschien im Juni 2024. Auf der Homepage von Ordo socialis sind jetzt alle Ausgaben der Reihe frei zum Download verfügbar.

ZU der Reihe

Franziskus’ Erbe für die Schöpfung. Laudato si’ und die ökologische Transformation

Vor zehn Jahren wurde die Enzyklika Laudato si‚ veröffentlicht. Kaum ein päpstliches Lehrschreiben hat seither weltweit so viel Beachtung gefunden. Sie gilt heute als ein anerkannter Wegweiser für die sozial-ökologische Transformation – weit über die Grenzen der Kirche hinaus. Damit zählt sie zu den zentralen Vermächtnissen von Papst Franziskus.

Besonders prägend ist ihr integrativer Ansatz: ökologische, soziale und kulturelle Herausforderungen werden gemeinsam betrachtet – als Schrei der Schöpfung und Schrei der Armen. Dieser Blickwinkel ist nicht nur aus theologischer und sozialethischer Perspektive richtungsweisend, sondern wird auch in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zunehmend als entscheidend anerkannt – etwa im Hinblick auf die Verbindung von Klima- und Entwicklungspolitik sowie für gelingende interkulturelle Dialoge.

Die Tagung will ausgewählte Aspekte der Enzyklika mit führenden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kirche, Gesellschaft und Kunst offen diskutieren. Exemplarisch für den Dialog zwischen Wissenschaft, Theologie und Kunst angesichts des neuen Klimaregimes wird die Tagung das weltliche Oratorium Wir sind Erde, das die Enzyklika Laudato si‘ vertont, diskutieren und in Ausschnitten zu Gehör bringen.

Zum Flyer der Tagung

Tagung in Chicago zum Thema „Polarization, Social Cohesion, and the Economy”

Am 27. und 28. März 2025 veranstaltete das Lumen Christi Institute unter Beteiligung der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft und Ordo socialis seine zehnte Konferenz zum Thema Wirtschaft und katholisches Sozialdenken unter dem Titel: Polarization, Social Cohesion, and the Economy. 10th conference in Economics and Catholic Social Thought. Diese Konferenz setzt eine seit 2008 bestehende Initiative fort, die wirtschaftliche Fragestellungen mit den Grundsätzen der katholischen Lehre über Gerechtigkeit auf individueller, politischer und gesellschaftlicher Ebene verknüpft.

In diesem Jahr stand die Konferenz im Zeichen des fünften Jahrestages der Enzyklika Fratelli Tutti von Papst Franziskus, die zur Brüderlichkeit und sozialen Freundschaft aufruft. Dieser Anlass bot die Gelegenheit, zentrale Anliegen des Dokuments neu zu reflektieren. Die internationale Tagung rückte so die weltweite Dimension sozialer und wirtschaftlicher Spaltungen in den Fokus.

An der Tagung haben mehrere Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Ordo socialis teilgenommen: So war Clemens Sedmak Teilnehmer der öffentlichen Podiumsdiskussion zu Beginn der Tagung zusammen mit James Heckman (Universität von Chicago), Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft) und Teresa Sullivan (UVA). Im weiteren Verlauf der Tagung sprach Ursula Nothelle-Wildfeuer (Universität Freiburg) im Panel 1: 5 years after Fratelli Tutti, Nils Goldschmidt (Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft) war Teilnehmer der Session 2: The impact of the economy on social cohesion und Holger Zaborowski (Universität Erfurt) beteiligte sich am Panel 4: Importance of solidarity within economies.

Die Teilnehmer betonten, dass Fratelli Tutti einen wertvollen Rahmen zur Überwindung gesellschaftlicher Zerreißproben bietet. Insbesondere wurde die Bedeutung von sozialem Zusammenhalt, gegenseitigem Vertrauen und dem Gemeinwohl hervorgehoben – nicht nur als moralische Werte, sondern als grundlegende wirtschaftliche Voraussetzungen für funktionierende Märkte und nachhaltiges Wachstum. Den Menschen in seiner Würde anzuerkennen, ist nicht nur gut für das moralische Gefüge, sondern auch für das reibungslose Funktionieren der Gesellschaft.

Ordo socialis nimmt Abschied von Cornelius G. Fetsch

Ordo socialis trauert um seinen Gründungsvorsitzenden und sein langjähriges Vorstandsmitglied Cornelius G. Fetsch, der am Montag, dem 24. März 2025, im Alter von 89 Jahren verstorben ist.

Am 12. Oktober 1935 in Mannheim geboren, war Cornelius G. Fetsch beruflich als Textilkaufmann tätig sowie Vater von vier Kindern. In seiner Laufbahn übernahm er Führungsaufgaben bei C. & A. im In- und Ausland. Von 1979 bis 1993 leitete er als Bundesvorsitzender den Bund Katholischer Unternehmer (BKU) und prägte dessen Entwicklung nachhaltig. Doch sein Engagement reichte weit darüber hinaus: Cornelius G. Fetsch war in zahlreichen kirchlichen und gesellschaftlichen Ehrenämtern aktiv.

Cornelius G. Fetsch war Mitbegründer von Ordo socialis im Jahr 1985. Die Initiative ging im Nachgang eines internationalen Kongresses in Rom mit dem Titel: Kirche und Gesellschaft in der Verantwortung für die Zukunft vom Bund Katholischer Unternehmer (BKU) aus, dessen Bundesvorsitzender Fetsch damals war, mit dem Ziel, die katholische Soziallehre wissenschaftlich zu fördern und international zugänglich zu machen.

Mit ihm verliert Ordo socialis nicht nur ein langjähriges Vorstandsmitglied, sondern einen überzeugten katholischen Unternehmer und Anhänger der katholischen Soziallehre, dessen Wirken das Selbstverständnis und die Arbeit von Ordo socialis sowie vieler weiterer sozialer und kirchlicher Organisationen über Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt hat.

Ein ausführlicher Nachruf ist im BKU-Journal zu finden.

Online-Veranstaltung: Ist Geld gerecht?

Mit Geld kann man Gutes tun, Geld kann aber auch zum Mammon werden – die Beziehung zwischen Geld und Glauben scheint ambivalent. In der Online-Veranstaltung von Ordo socialis gemeinsam mit der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen und dem Jungen BKU geht es um die ethische Bewertung des Geldes sowohl aus bibeltheologischer (Dr. Aleksandra Brand) als auch aus christlich-sozialethischer Perspektive (Mag. theol. Lars Schäfers).

Die kostenfreie Anmeldung ist auf der Webseite der Bischöflichen Akademie hier möglich.


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