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Aktuelles

Digitalisierung und Identitätsbildung

Die Digitalisierung hat weitreichende Konsequenzen für die Menschen und ihr Zusammenleben, aber auch für Institutionen wie die Kirche. P. Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP, Direktor des „Institut M.-Dominique Chenu – Espaces Berlin“ und Professor für Sozialethik und Sozialwissenschaften an der Phil.-Theol. Hochschule Münster, geht der Frage nach, wie – persönliche und institutionelle – Identitätsbildung im digitalen Zeitalter gelingen kann. Der Schlüssel liegt aus seiner Sicht in der Dialektik von Vernetzung und Entsetzung. Das Christentum mit seinem starken Gemeinschaftsbezug und seiner Communio-Theologie, aber eben auch mit seiner Anthropologie, die die Sakralität und personale Würde jedes Einzelnen betont, kann in diesem Zusammenhang eine Inspirationsquelle sein.

Der Beitrag steht unter der Lizenz: CC BY-SA 4.0 DEED Attribution-ShareAlike 4.0 International

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Tierethik und Landwirtschaft

Die Proteste von Landwirten in Deutschland und Europa haben In den letzten Wochen gezeigt, wie spannungsvoll die Beziehung von Landwirtschaft und Klimapolitik ist. Nicht minder konfliktreich ist das Verhältnis von Tierschutz und Landwirtschaft. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik, leuchtet dieses Themenfeld aus theologischer und sozialethischer Perspektive aus und geht dabei auch der Frage nach, welche Impulse gerade die christliche Tradition geben kann.

Der Beitrag von Vogt ist Teil eines von Professor Martin M. Lintner herausgegebenen Sammelbandes mit dem Titel „Mensch – Tier – Gott. Interdisziplinäre Annäherungen an eine christliche Tierethik“.

Den Beitrag von Markus Vogt finden Sie hier:

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Der Sammelband „Mensch – Tier – Gott. Interdisziplinäre Annäherungen an eine christliche Tierethik“ ist open access verfügbar hier: https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/mensch-tier-gott-id-86901/

Lizenz: CC BY-NC-ND

(English) The Theology of Integral Human Development

Leider ist der Beitrag nur auf English verfügbar.

Globale Menschenrechte und Nachhaltigkeit weltweit – Tagungsstipendien für junge Teilnehmende

In dem gemeinsam mit der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen angebotenen Seminar geht es um Fragen nach Menschenrechten und ihrem Bezug zur Gefährdung natürlicher Lebensgrundlagen aus Sicht der christlichen Sozialethik in der Perspektive junger Menschen. Angesichts der Gefährdung natürlicher Lebensgrundlagen können Menschenrechte nicht mehr ohne den Bezug zu Nachhaltigkeit in ihrer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension gesehen werden. Gerade die jungen Menschen weltweit sind es, die in Anbetracht des Klimawandels Verantwortung auch gegenüber kommenden Generationen einfordern. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an junge (politisch) engagierte Menschen, die an aktuellen sozial- und umweltethischen Orientierungsfragen interessiert sind.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 11. April 2024 13:00 Uhr – Freitag, 12. April 2024 12:00 Uhr in der Bischöflichen Akademie, Leonhardstraße 18-20 in 52064 Aachen.

Link zur Veranstaltung:
Globale Menschenrechte und Nachhaltigkeit
weltweit | Bischöfliche Akademie (bak-ac.de)

Link zum Abendvortrag:
Plädoyer für eine ökologische Erweiterung
der Menschenrechte | Bischöfliche Akademie
(bak-ac.de)

Stipendien für junge Teilnehmende (18-35 Jahre):

Um eine Teilnahme speziell für junge Menschen finanziell zu ermöglichen bietet Ordo socialis Tagungsstipendien in Höhe von jeweils 200,00 Euro an. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet Ordo socialis nach Eingang der Bewerbungen. Für die Bewerbung reicht ein formloses Motivationsschreiben als PDF an Lars Schäfers, Generalsekretär von Ordo socialis, unter: gf@ordosocialis.de. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2024.

Das Programm zum Download

Gemeinschaft stärken und Soziale Marktwirtschaft erneuern

Vor mehr als 25 Jahren hielt der damalige Bundespräsidenten Roman Herzog eine
Rede im Hotel Adlon mit dem Titel „Aufbruch ins 21. Jahrhundert“. Diese damalige „Ruck“-Rede ist auch heute noch aktuell. Einen Ruck zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft und des gesellschaftlichen Zusammenhalts möchte auch Manfred Hoefle von der Initiative Managerismus in seiner aktuellen Denkschrift geben.

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Foto: privat

Brief aus Amerika

Politisch sind die USA heute ein zutiefst gespaltenes Land. Republikaner und Demokraten stehen sich oftmals nicht mehr nur als politische Konkurrenten gegenüber, sondern als unversöhnliche Gegner. Davon bleibt auch der Katholizismus nicht unberührt, der traditionell immer zwischen diesen beiden politischen Lagern stand. Mit Blick auf sozialpolitische Themen gab es eine größere Nähe zu den Demokraten, bei Fragen der Bioethik und des Lebensschutzes stand man hingegen eher an der Seite der Republikaner.

Thomas C. Kohler ist Professor für Rechtswissenschaften und Philosophie am renommierten Boston College, der ältesten Jesuitenhochschule in den Vereinigten Staaten. Er ist ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet des amerikanischen und des internationalen Arbeitsrechts. In dieser Eigenschaft hat er seit Jahrzehnten enge wissenschaftliche Kontakte nach Deutschland und Europa. Er war Fulbright-Professor an der der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt a.M. Seit seiner Kindheit ist er ein engagierter Katholik; als Wissenschaftler ist er ein gefragter Berater der Kirche, in der Vergangenheit etwa als Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften.

Er ist auf amerikanischer Seite einer der maßgeblichen Initiatoren des Transatlantischen Forum zur Sozialethik, das Ordo socialis mit einigen Partnern erstmals im vergangenen März m Katholisch-Sozialen Institut in Siegburg durchführen konnte. Bei diesem Treffen ist deutlich geworden, dass die Kirche diesseits und jenseits des Atlantiks vor ähnlichen Herausforderungen steht. Der gesellschaftliche und politische Kontext ist allerdings ein anderer. In dem hier veröffentlichten Beitrag gibt Tom Kohler einen Einblick in die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven des Katholizismus in den USA.

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