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Küppers, Arnd

Christlicher Humanismus: Zum fünfzigsten Todesjahr von Jacques Maritain

Public domain, via Wikimedia Commons

Der 1882 in Paris geborene Jacques Maritain füllte seit den 1920er Jahren für ein halbes Jahrhundert lang die Rolle eines öffentlichen Intellektuellen par excellence aus, der weit über Frankreich hinaus bekannt und einflussreich war. Als Spross einer republikanisch-protestantischen Familie konvertierte er gemeinsam mit seiner Frau Raïssa 1906 zum Katholizismus und wurde zu einem der einflussreichsten katholischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. In der Auseinandersetzung mit den menschenverachtenden totalitären Ideologien von Faschismus, Nationalsozialismus und Sowjetkommunismus entwarf er Mitte der 1930er Jahre das Konzept eines christlichen Humanismus, das nach dem Zweiten Weltkrieg reichhaltige Früchte trug: Maritains Gedanken inspirierten die UN-Menschenrechtserklärung, die Programmatik der Christdemokratie und das Zweite Vatikanische Konzil. Bei dem feierlichen Abschluss des Konzils am 8. Dezember 1965 auf dem Petersplatz händigte Papst Paul VI. die Botschaft des Konzils „An die Intellektuellen und Wissenschaftler“ an Maritain mit den Worten aus: „Die Kirche ist Ihnen dankbar für die Arbeit Ihres ganzen Lebens.“

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Gewerkschaften in der digitalisierten Arbeitswelt –
Perspektiven einer kollektiven Interessenvertretung von
Beschäftigten in der Plattformökonomie

Arnd Küppers, Gewerkschaften in der digitalisierten Arbeitswelt – Perspektiven einer kollektiven Interessenvertretung von Beschäftigten in der Plattformökonomie, in: Bernhard Emunds/Stephan Rixen (Hg.), Oswald von Nell-Breuning weiterdenken. Solidarische Perspektiven für das 21. Jahrhundert (= Ethik und Gesellschaft Bd. 10), Nomos, Baden-Baden 2022, 195-220. ISBN: 978-3-8487-8968-9, doi: doi.org/10.5771/9783748932420, Lizenz CC BY-SA 4.0

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Sozialpolitik als Gesellschaftspolitik

Zum hundertsten Todesjahr von Franz Hitze

Franz Hitze (1851-1921) war Generalsekretär des von dem Mönchengladbacher Unternehmer Franz Brandts (1834-1914) gegründeten Vereins Arbeiterwohl , in weiterem Sinne eine Art Vorläuferorganisation von BkU und Ordo socialis . Vor allem aber war Hitze der wohl bedeutendste katholische Sozialpolitiker im Kaiserreich. Am 20. Juli jährt sich sein Todestag zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass haben unsere Beiräte Professor Dr. Peter Schallenberg und Dr. Arnd Küppers Franz Hitze ein „Grünes Heft“ gewidmet.

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Soziale Marktwirtschaft – ökologisch erneuern. Die sozialethische Perspektive

Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), Monitor Religion und Politik, Berlin, 30. Januar 2020, ISBN 978-3-95721-424-9, Lizenez CC BY-SA 4.0

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Europa – sein christliches Erbe und seine Zukunft in Vielfalt

Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), Analysen & Argumente Nr. 344, März 2019. ISBN 978-3-95721-522-2. Lizenz CC BY-SA 4.0

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Ordnungsethik der Sozialen Marktwirtschaft – Gesellschaftlicher Frieden und wechselseitige Anerkennung

Reihe „Kirche und Gesellschaft“ Nr. 471 der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (KSZ), Juni 2020

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