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Aktuelles

Ditigale Transformation T.Rusche

Digitale Transformation unserer (Wirtschafts)-Gesellschaft

 

Unter diesem Titel ist in der Reihe „Kirche und Gesellschaft“ der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (KSZ) ein Beitrag von Dr. Thomas Rusche erschienen, den wir Ihnen heute empfehlen.

  • Digitale Transformation unserer (Wirtschafts)-Gesellschaft (Deutsch)

Prof. Dr. Guillermo León Escobar Herrán gestorben

Prof. Dr. Guillermo León Escobar Herrán gestorben

 

Das Mitglied unseres Wissenschaftlichen Beirats, Prof. Dr. Guillermo León Escobar Herrán, Botschafter Kolumbiens beim Heiligen Stuhl, ist am 17. Dezember 2017 in Rom im Alter von 73 Jahren verstorben. Deutschland kannte er gut. Er war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, studierte an der Universität Bonn Philosophie, Erziehungswissenschaft und Theologie und schloss seine Studien mit einer Promotion ab. Er war ein sehr engagierter Katholik, der sich früh mit der Politik befasste. In Kolumbien arbeitete er für die Regierung von Präsident Belisario Betancourt, von 1998 bis 2007 und von 2014 bis zu seinem Tode vertrat er sein Land als Botschafter beim Heiligen Stuhl. Er gehörte zu den besten Kennern des vatikanischen Innenlebens. Ihn verbanden sehr freundschaftliche Verbindungen zu den Päpsten Johannes Paul II und Franziskus. Die Reise von Papst Franziskus nach Kolumbien im September 2017 war wesentlich seinem Einsatz zu verdanken.

 

Der Arbeit von Ordo socialis fühlte er sich eng verbunden. Er nahm 2012 als Referent an unserer Konferenz in Brüssel teil und hielt auf unserer Mitgliederversammlung in Düsseldorf einen eindrucksvollen Vortrag. Dabei stand im Mittelpunkt seiner Arbeit das Thema der sozialen Gerechtigkeit in einer sich ständig verändernden Welt. Ihm verdanken wir wertvolle Hinweise und Anregungen. Für seine Hilfe und Unterstützung danken wir ihm. Er wird uns in guter Erinnerung bleiben. Qué descanse en paz!

Rundbrief Ordo socialis aktuell Nr. 17

Weihnachts -Newsletter

 

Hier ist die Weihnachtsausgabe unseres Newsletters „Ordo socialis aktuell…„ für Sie.

Nass: Ökologischer Humanismus

Neues Paradigma für die Katholische Soziallehre. Ökologischer Humanismus und Marktkritik in der Enzyklika Laudato Si‘

 

Ebenfalls von Prof. Nass ist dieser Text, der im Psychosozial Verlag in „Laudato Si‘ – Wissenschaftler antworten auf die Enzyklika von Papst Franziskus erschienen ist.

  • Neues Paradigma für die Katholische Soziallehre. Ökologischer Humanismus und Marktkritik in der Enzyklika Laudato Si‘ (Deutsch)

Nass: Chr.SozEthik unter d. Genderparadikma?

Christliche Sozialethik unter dem Genderparadigma? Eine Prüfung theologischer Anschlussfähigkeit

 

Diesen Beitrag von Prof. Dr. Elmar Nass bieten wir ab heute zum Download an. Prof. Nass ist Professor für Wirtschafts- und Sozialethik an der privaten Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften in Fürth.

  • Christliche Sozialethik unter dem Genderparadigma? Eine Prüfung theologischer Anschlussfähigkeit – erschienen in „Kultur des Gemeinwohls (Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels), Paulinus, Trier 2017 (Deutsch)

Vortrag O.Ike 15.11.2017

Die Relevanz der Katholischen Soziallehre für Afrika

 

Zu diesem Thema sprach Msgr. Prof. Dr. Obiora Ike aus Nigeria am Mittwoch, dem 15. November 2017 im Katholisch Sozialen Institut in 53721Siegburg  Prof. Ike ist ein Menschenrechtsaktivist, Entwicklungspraktiker, Autor, Lehrer, Priester und Brückenbauer über Kontinente hinweg. Er hat in Nigeria, Österreich, Deutschland, Frankreich und dem UK studiert und einen Abschluss in Philosophie, Theologie, Volkswirtschaft, Journalismus und Staatswissenschaft. Prof. Ike hat in Bonn studiert und bei Prof. em Lothar Ross in Christlicher Gesellschaftslehre promoviert. Mehrere Entwicklungsorganisationen in Nigeria, unter anderem  das Katholische Institut für Entwicklung, Gerechtigkeit und Frieden (CIDJAP) und eine Mikrofinanzbank (Umuchinemere Procredit Microfinance) hat er gegründet. Er hatte mehre Posten in Kirche und Staat inne. Seit kurzem ist der Professor für Ethik und Interkulturelle Studien an der Godfrey Okoye Universität in Nigeria. Er ist Executive Director von Globethics in Genf, einem globalen Netzwerk von Personen und Institutionen, das unter anderem eine digitale Ethikbibliothek anbietet.

In seinem Vortrag hob er die Wichtigkeit der drei Grundpfeiler der Christlichen Gesellschaftslehre Personalität, Solidarität und Subsidiarität für die Bewältigung der Probleme in Afrika hervor. Er dankte ausdrücklich Cornelius Fetsch, dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden von Ordo socialis und Träger des diesjährigen Josef-Höffner-Preises für seine langjährige Unterstützung und Zusammenarbeit.

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